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Archiv für die Kategorie „Handel“

An der Kasse befindet man sich in einem sehr sensiblen Bereich, wenn es um die Sicherheit geht. Dabei gibt es mehrere Aspekte, die man berücksichtigen sollte. Natürlich steht die Sicherheit der an sich und der an ihr befindlichen Kassiererin an erster Stelle. In vielen Märkten, in denen viele Kunden an den bezahlen, ist der Kassentisch und der Kassierplatz mit einer hohen Plexiglaswand oder einer geschlossenen Kabine gesichert, so dass kein direkter Zugriff durch einen potentiellen Dieb erfolgen kann, ohne dass er sich auffällig verhalten muss. Die haben oft eingebaute Sicherheitsmaßnahmen gegen Diebstahl. So kann, zum Beispiel, die Kassenschublade nur dann geöffnet werden, wenn ein Verkauf stattgefunden hat und der Bon abgeschlossen wird. Damit kann auch das Personal nicht unbeaufsichtigt in die greifen.

Die Kassenschubladen sind entweder fest mit der verschraubt oder sie sind in den Kassentisch eingelassen und dort befestigt. Das ist eine gute Maßnahme dagegen, dass ein Dieb sich einfach die Kassenschublade schnappt und damit wegläuft. Manche Kassenschubladen haben eine Vorrichtung, die unentfernbare Farbe auf die Geldscheine versprüht, sobald jemand versucht, die Kasse aufzubrechen, bzw. unbefugt zu öffnen. Die Farbe kann beispielsweise auch unsichtbar sein, falls der Arbeitgeber versucht, einen Dieb unter den Mitarbeitern zu identifizieren. Diese Farbe bleibt an den Händen kleben und verfärbt sich beim Händewaschen violett.

In Geschäften, in denen hochwertige Einzelteile verkauft werden, werden diese oft mit elektronischen Sicherheitsetiketten versehen, die verhindern, dass diese Artikel gestohlen werden können. Größere, magnetische Sicherheitsvorrichtungen werden an den Kassen mit einem Gerät entfernt, während des Bezahlvorgangs.

Aber auch Taschendiebstähle sind an der keine Seltenheit. Diebe nutzen die Gelegenheit, wenn ein Kunde das Portemonnaie gerade wieder eingesteckt hat und seine Einkäufe zusammenpackt, um in diesem Moment zuzugreifen und den Kunden zu bestehlen. Deshalb sollten Kunden und Kundinnen besonders an der darauf achten, niemandem die Gelegenheit zu geben, zu sehen, wie viel Geld sich im Portemonnaie befindet und es nach dem Bezahlen sicher verstauen, damit sich niemand daran vergreifen kann.

In Lebensmittelmärkten kann es passieren, dass Kunden an der nicht alle Waren auf das Band legen und versuchen, Waren auf der Ablage unter dem Korb an der vorbei zu schmuggeln. Deshalb sind oft Spiegel über der montiert, die in einem besonderen Winkel aufgehängt sind, damit die Kassiererin mit einem Blick erkennen kann, ob der Wagen wirklich leer an der vorbei geschoben wird.

Sicherheit an der ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Am wichtigsten ist natürlich, dass die Mitarbeiter an der sicher sind gegen Angriffe und Überfälle. Dazu tragen offensichtliche Sicherheitsmaßnahmen am besten bei, die von vorn herein Diebe abschrecken. Auch Security Kräfte, die in der Nähe der Kassen postiert sind, wären eine solche Maßnahme.

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In unserem Tabakwarenladen kommt man mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich ein zu verwenden, das eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So erhalten wir dank dem Kassensystem auch eine Übersicht über verkaufte Ware und können dementsprechend das Lager auf dem neuesten Stand halten. haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der kann ich jederzeit auswerten und somit die Verkäufe sinnvoll in eine Warenbestandshaltung einbauen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts mehr da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem benutzen, schneller vor als gedacht. Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Kassensysteme ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem können wir mit dem auch Tagesumsatzübersichten einsehen und so nachvollziehen, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den wir zur Kosten senkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden können. Des Weiteren können wir mit dem auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die übergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt übergegeben wurden. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einem möglich. Die einfache Bedienung der Registrierkasse erlaubt es, neue Aushilfen oder Auszubildende schneller einzuarbeiten und der Mitarbeiter kann so mehr Zeit auf andere Bereiche verwenden. Da mit Touch Screen meist nicht so viele Funktionen auf einer Seite haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnellere Abwicklung an der und natürlich, wie schon erwähnt, eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den das nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können die meisten aktuellen sogar Quittungen mit ausgeworfener Mehrwertsteuer drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der , die wir je nach Bedarf einstellen können, ist es möglich bei einem zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So haben wir zum Beispiel die Produkte in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. eingeordnet. Dies ist mit einem gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen auch die Möglichkeit ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module können noch zusätzlich an die angebracht werden, diese variieren je nach Modell. Das Gerät ist für mich und meine Mitarbeiter eine echte Entlastung und die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Zu den Gewerbebetrieben gehören auch Textilreinigungen, Waschsalons und Bügelservices. Textilreiniger haben oft in Ladenlokalen Annahmestellen, wo Kunden zu Kleidung und andere Wäsche zur Reinigung abgeben können, die nicht mit haushaltsüblichen Waschmitteln gereinigt werden können oder sollen. Hier sind in immer Kassen anzutreffen, weil die Dienstleistung der Reinigung natürlich zu bezahlen ist. Die industriellen Waschmittel sind auf die verschiedensten Textilien wie Seide, Wolle und viele andere abgestimmt. In den Läden der Reinigungsunternehmen werden die gereinigten Wäschestücke dann an den Kunden zurückgegeben, der bei der Abholung an einer bezahlt. Oft sind es Registrierkassen, die hier zum Einsatz kommen. Einem Reinigungsgeschäft sind in vielen Großstädten auch Waschsalons angeschlossen. Hier können Kunden ihre Wäsche selbst waschen und dazu die zur Verfügung stehenden Industriewaschmaschinen nutzen. An oder Kassenautomaten können Chips erworben werden, mit denen die Maschinen in Betrieb genommen werden. Handelsübliches Waschmittel wird im Waschsalon auch häufig bereit gestellt. Pro Waschgang ist meist eine Portion des Reinigungsmittels im Preis inbegriffen. Auch Wäschetrockner sind im Waschsalon zu finden. Hierfür wird ebenfalls ein Chip pro Trockengang nötig sein, der auch an der Kasse zu erwerben ist. Der Kunde kann dann seine Wäsche gleich trocken wieder mitnehmen. An der der Reinigung können die für die Waschmaschinen nötigen Chips erworben werden. Wenn ein Waschsalon eigenständig ohne Anbindung an andere Gewerbebetriebe geführt wird, sind häufig Automaten zu finden, die gegen Geldeinwurf die Münzen für die Maschinen ausgeben. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass der Inhaber oder die Inhaberin selbst anwesend ist und mit einer die Einnahmen aufrechnet und dem Kunden die Maschinenmünzen aushändigt. Textilreinigungen haben es heutzutage wirtschaftlich aber nicht leicht. Denn einerseits macht sich auch hier die derzeitige Krise bemerkbar, und Kunden bringen nicht mehr so viel Wäsche zur Reinigung. Andererseits hat die Textilindustrie in den vergangenen Jahren die Qualität der Stoffe so verbessert und verfeinert, dass die gewerbliche Reinigung immer weniger nötig ist. Allerdings stehen längst nicht alle Reinigungen vor dem Ruin. Schließlich lassen viele andere Betriebe ihre Wäsche in Wäschereien reinigen. Krankenhäuser und vielleicht auch viele Hotels haben sicher einen eigenen Wäschereibetrieb. Aber z.B. Gastronomiebetriebe lassen häufig ihre Tischwäsche auswärts reinigen. Auch Industriebetriebe stellen ihren Mitarbeitern häufig einen Wäscheservice zur Verfügung. Die Arbeitskleidung der Mitarbeiter wird dann gesammelt zu einem gewerblichen Reinigungsbetrieb gebracht. Diese Leistung von Textilreinigern ist natürlich nicht zwingend an einer zu zahlen. Oft wird vom Reinigungsbetrieb eine Rechnung erstellt, die dann vom Kundenbetriebe bargeldlos per Überweisung gezahlt wird. Wenn die Wäsche aber selbst gebracht und abgeholt wird, kann durchaus eine Barzahlung am oder der erfolgen. Eine Rechnung wird ausgestellt, auf der der Zahlungseingang quittiert und mit dem Kassenbon belegt wird. Ob also Privatkunden oder gewerbliche Kunden in der Reinigungsbranche ihre Wäsche reinigen lassen oder das selbst tun: es handelt sich in jedem Fall um eine Dienstleistung, die zu bezahlen ist. Und dafür stehen in vielen Betrieben , , oder Kassenautomaten bereit.

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